Die tägliche Arbeit mit Kindern und Familien in der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung bringt vielfältige Herausforderungen mit sich. Armut ist dabei eine, die oft unsichtbar bleibt oder tabuisiert wird. „Wo begegnet mir Armut in meiner alltäglichen Arbeit? Wie gestalte ich mein Handeln armutssensibel?“ sind drängende Fragen für viele Fachkräfte.
Diese Impulskarten stellen diese und weitere Reflexionsfragen und wurden durch die Stadt Barsinghausen, die Stadt Garbsen und den Landkreis Osnabrück im Rahmen ihrer Armutsprävention der lokalen Präventionsketten entwickelt. Die Kombination aus Karikaturen mit alltäglichen Herausforderungen der Praxis und Reflexionsfragen in den Feldern „Wissen – Haltung – Handeln“ ermutigen frühpädagogische Fachkräfte zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Kinder- und Familienarmut in der eigenen Arbeit und regen dazu an, die Arbeit noch inklusiver und sensibler zu gestalten.
Kontakt:
René Beck, Stadt Barsinghausen
Der WerkReport 2 ergänzt die Daten des WerkReport Nr. 1. Zudem werden, die über die Programmlaufzeit hinaus, geplanten Aktivitäten der Kommunen skizziert. Eine Gesamtbilanz führt alle Ergebnisse des Programms zusammen.
Der WerkReport Nr. 1 bündelt erste qualitative und quantitative Daten aus der sechsjährigen Laufzeit des Programms zur Inanspruchnahme des Programms, zu Wirkungen in kommunalen Strukturen und bei Angeboten, zur Leistungsbilanz der Prozessbegleitung sowie zur Nachhaltigkeit.
Geleistetes reflektieren! Fortschritte dokumentieren! Erfolge anschaulich präsentieren! Das Praxisblatt liefert Hintergründe und Erläuterungen zum „Fortschrittsdiagramm für Präventionsketten“ sowie einen Anlysebogen, der die eigene Reflexion unterstützt.
Das Papier fasst mit sieben zentrale Wirkungsaspekten die Potenziale des niedersächsichen Vorgehens beim Auf- und Ausbau von kommunalen Präventionsketten zusammen und zeigt, dass sich die ressortübergreifende Zusammenarbeit lohnt.
Der EvaluationsReport zur Prozessevaluation des Programms „Präventionsketten Niedersachsen: Gesund aufwachsen für alle Kinder!” fasst die subjektive Wahrnehmung verschiedener Akteur*innen des Programms zu Aspekten der Vernetzung zusammen. 
Was müssen Koordinationskräfte von Präventionsketten wissen und können? Handbuch unterstützt die fundierte Erweiterung der Fach- und personalen Kompetenz für diese anspruchsvolle Aufgabe.