Wissenswertes

Darum sind Präventionsketten sinnvoll...

Das Modell der Präventionskette vereinigt Ansätze aus der Gesundheitsförderung, der Jugendhilfe, der Frühförderung, den Frühen Hilfen sowie der Bildung. Hintergrund des Vorhabens sind die wechselseitigen Einflüsse zwischen Armut, Gesundheit und Bildung, die die Entwicklung von Mädchen und Jungen enorm prägen. Studien zu diesem Wirkkomplex haben vielfach belegt, dass die Chancen für eine gute Gesundheit ab Lebensbeginn statusbedingt sehr verschieden sind.

(Quelle: LVG & AFS Nds. e. V. / BZgA, Werkbuch Präventionsketten, 2013, S. 11)

Notwendigkeit

In jeder Kommune existieren gute Angebote für Kinder und ihre Familien. Präventionsketten sorgen dafür, dass die Unterstützung auch tatsächlich bei ihnen ankommt.

Kinderarmut als Entwicklungsrisiko

Arme Kinder wachsen unter schwierigen Bedingungen für ihre Gesundheit, Bildung und soziale Teilhabe auf. Präventionsketten zielen auf konkrete Verbesserung ihrer aktuellen Lebenssituation und Zukunftschancen.

Präventionsgesetz

Kommunen, die sich mit dem Konzept der Präventionsketten systematisch den Bildungs-, Gesundheits- und Teilhabechancen von Kindern widmen, haben einen entscheidenden Schritt getan. Dennoch braucht es neben der strategischen Arbeit auch strukturbildende Maßnahmen.

Werkbuch Präventionskette

Landesvereinigung für Gesundheit & Akademie für Sozialmedizin Nds. e. V. / BZgA, Werkbuch Präventionsketten, 2013

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​​Was ist eine Präventionskette und wie baut man sie auf?

​​Erfahrungen mit integrierten Strategien zu Gesundheitsförderung und Prävention in kommunalen Settings.

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